Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Stadtreinigung Hamburg – Dienstwagenregelung

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Einige Fahrer wurden aufgefordert, ein Papier zu unterzeichnen, das uns in Kopie zugeschickt wurde.
Es trägt weder den Briefkopf der Stadtreinigung,
noch zeichnet irgendwer verantwortlich.
Es scheint aber von Gruppenleitern verfasst worden zu sein.

Die Fahrer wurden aufgefordert, es zu unterzeichnen.

Es ist über schrieben mit:

Dienstwagenregelung – KFZ-Nutzungsverbot

In einem Absatz heißt es:

Verstöße gegen diese Arbeitsanweisung können arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen , insbesondere haftet der/die Beschäftigte für Steuerforderungen des Finanzamtes, die sich aus der unberechtigten und unerlaubten Nutzung des Geschäftsfahrzeuges ergeben können im Rahmen der Schadenersatzpflicht gegenüber seinem Arbeitgeber.

Diese Formulierung wirft Fragen auf.
Warum sollte das Finanzamt auf die Idee kommen,
ein Müllmann hätte ein Dienstfahrzeug womöglich benutzt,
um damit seinen Wochenendeinkauf zu tätigen ?
Warum sollte das Finanzamt wegen dieser Nutzung
eine Steuerforderung stellen und mit welcher Begründung ?

Natürlich darf der Arbeitgeber bestimmen,
dass Firmenfahrzeuge nicht privat genutzt werden dürfen.
Das wird ja vor allen Dingen begründet mit mangelndem Versicherungsschutz.
Aber welches Interesse sollte das Finanzamt daran haben, zu prüfen,
ob ein Müllmann auf dem Weg zum Bullerdeich womöglich angehalten haben könnte,
um sich schnell noch ein paar Brötchen oder Zigaretten zu kaufen ?
Das hört sich ja so an, als hätte man beim Finanzamt nichts zu tun.

Wer hat denn diesen Text nun bloß wieder verbrochen ?

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

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Mobbing – Tochter SOFORT kündigen. Ermahnungen und Abmahnungen beginnen

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf

Unter der Überschrift
Pflegehinweise für das Kaninchen
ist ein Papier aus dem Jahre 2006 aufgetaucht,
mit dem CDU-Funktionäre den Rauswurf der Kreisgeschäftsführerin betrieben.

Es beschreibt Verhaltensweisen, die heute überall
in Unternehmen üblich geworden sind.

.

Es heißt dort auch :

Zitat: 

„Wenn das Kaninchen zum Gegenangriff ausholt,
muss die Jagd natürlich sofort abgeblasen werden;
dann muss aber SOFORT die Schlagzahl erhöht werden.
“ Dazu gehöre: „Tochter SOFORT kündigen.
Ermahnungen und Abmahnungen beginnen.“

Wir erleben in vielen Unternehmen, dass Mobbing-Betroffenen gedroht wird,
wenn sie einen Aufhebungsvertrag nicht unterschreiben würden, dann würden
Angehörige gekündigt werden. – So erging es auch Rainer Beutler von VW.

Die Staatsanwaltschaften stellen Strafanzeigen wegen Nötigung allerdings ein.
Sie sehen den Gesamtzusammenhang nicht, obwohl er für Otto-Normalverbraucher vollkommen klar ist.

Und was machen jetzt unsere Politiker ?

Statt diesen Fall zum Anlass zu nehmen,
endlich ein Anti-Mobbing-Gesetz zu verabschieden,
das solche Dinge regeln könnte, sind sie damit beschäftigt,
zu bestreiten, das Papier verfasst zu haben.

Das berichten heute die Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Rundschau

Wer so etwas verfasst, sollte den Mut haben,
die Verantwortung zu übernehmen – und zurück zu treten.
Das gilt auch für alle, die davon gewusst haben
und nicht aktiv gegen Mobbing tätig geworden sind.

Margit Ricarda Rolf

 

 

 
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Mobbing – Selbstmord

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf

Es gibt manchmal komische Situationen.

Wir haben jedes Jahr unseren Notdienst:
am Heiligen Abend, wenn irgendwelche Chefs
sich einfallen lassen, die fristlose Kündigung
gegen Mittag per Boten zu übermitteln.

Wir sind bereit !

.
Es war
an irgendeinem 24. Dezember, gegen 23 Uhr.
Das Telefon klingelte und ein verzweifelter Familienvater sagte mir,
er stände auf dem Dach eines Hochhauses. Er hatte drei Kinder, hat die fristlose Kündigung erhalten und wollte sich vom Dach stürzen.

Das ist grundsätzlich schon eine außergewöhnliche Situation.
Also gut durchatmen.

OK

„Gut. Wenn Sie jetzt springen, können wir uns nicht mehr unterhalten. Ok ?“
Dann hat er erstmal erzählt.

Nachdem er seine Situation darstellte und eine Sprach-Pause einlegte, sagte ich zu ihm:
„Ok. Ich möchte Ihnen von einem Mann erzählen, der von der Golden Gage Brücke gesprungen ist.  Er hat den Sprung überlebt.
Aber als er ab sprang, wurde ihm sofort klar, alle anderen Probleme sind lösbar!“

Wir haben in dieser Nacht noch lange geredet und er ist nicht gesprungen.
Wir haben sogar gelacht und er hat verstanden, dass die Situation eine gewisse Komik hatte.  Er ist wieder nach unten gegangen, zurück zur Familie.
Sie weiß nichts von unserem Telefonat. Er kam einfach nur zu spät nach Hause.

Wer weiß. Vielleicht erinnert er sich daran.

Ich kenne seinen Namen nicht.
Nicht seine Telefonnummer.
Er hat einfach nur in meinem Herzen einen festen Platz.
Nicht mehr – nicht weniger.

Einfach nur eine Erfahrung nach 18 Jahren,
die ich anderen erzähle, die mutlos sind.

In Erinnerungen
Margit Ricarda Rolf

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Stadtreinigung Hamburg – Bedrohung

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Also liebe Müllmänner,

meine Mutter hat zu mir gesagt, als ich noch ein Kind war,
ich würde ja wohl mit dem Gesetzbuch unterm Arm rumlaufen.

Ganz Unrecht hatte sie wohl nicht.

Aus gegebenem Anlass!

§ 241
Bedrohung

(1) Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen einem Menschen vortäuscht,
dass die Verwirklichung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bevorstehe.

_______________________________

Und mehr sag ich jetzt mal nicht dazu.
_______________________________

Es mag ja sein, dass Müllmänner gern die Muskeln spielen lassen.
Und natürlich gibt es bei der Mülle pro und contra,
was meine Aktivitäten angeht.
Aber auch Müllmänner sind doch zivilisierte Menschen.

In diesem Sinne also an alle:
Schönen Feierabend, fahrt mal runter
und morgen sieht die Welt schon wieder anders aus.

Mein Angebot:

man kann über alles reden.

Das Angebot habe ich übrigens von Anfang an gemacht.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – und der Bürgermeister schweigt

taz-maulkorb

Ich habe unseren Bürgermeister angeschrieben und auf die Missstände hingewiesen.
Mein Schreiben wurde weitergeleitet an den Senator, von dort an den Mitarbeiter Wensch, der dem Aufsichtsrat angehört.

Senator und Aufsichtsrat sitzen die Angelegenheit aus.
Niemand geht den Vorwürfen tatsächlich nach.

Ganz ehrlich ?  – Das wäre einem Helmut Schmidt nicht passiert,
um es mal mit aller Deutlichkeit zu sagen.

Ich werfe inzwischen Olaf Scholz vor, seit Jahrzehnten untätig zu bleiben,
denn ich hatte ihn bereits persönlich aufgefordert,
ein Anti-Mobbing-Gesetz auf den Weg zu bringen, als er noch Arbeitsminister war.
Olaf Scholz ist also mit der Problematik vertraut.
Er weiß, dass sich jährlich ca. 1.300 Betroffene das Leben nehmen.

München hat einen Mobbing-Beauftragten – Hamburg nicht !

Es geht hier also durchaus auch um Versäumnisse der Politik in HAMBURG.

Deshalb möchte ich eine Petition mit euch formulieren,
die diese Versäumnisse in unserer Stadt zum Inhalt hat.
Wir werden an dieser Petition als Gemeinschaftsprojekt arbeiten.
Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

Mehr zum Artikel vom Montag

… und ein Blick auf den Anfang
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Stadtreinigung Hamburg – Gerüchteküche um Leowald

Zu-gut-um-JPG-klein-RGB_300dpi

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Man Männers,
Ihr seid ja schlümmer as alle Klatschwiber
von düsse Welt tosamm.

.

Was mich heute erreicht hat war von:

Leowald is wech…
.                      he is dod…
.                               he is verschwunn up Sylt…
.                                           De har hin sin Auto wech nümm…

Ja wat denn nu ?

Fakten wär´n ja mal nich schlecht.  – Lift hey noch ?

Es geht doch nichts über die Gerüchteküche !
Sie ist die Schwungfeder jedes Unternehmens.

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Maulkorb für Mobbing-Vorwurf

einstweilige-2

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Wir waren am Freitag, 16.09.2016
nicht allein im Gerichtssaal,
sondern wurden begleitet von
Kai von Appen.

Das Ergebnis findet ihr
HEUTE  in der taz (Tages-Zeitung).

Darf der Chef der Hamburger Stadtreinigung
öffentlich des „Bossings“ gegen Mitarbeiter beschuldigt werden ?

Genau um solche Fragen geht es im Prozess.

Klasse Artikel !  –  Und das Foto ist super gewählt.

Vielen Dank !

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

 

Und hier der Artikel von HEUTE, Montag, 19. September 2016:

Arbeitnehmerechte

Maulkorb für Mobbing-Vorwurf

Darf der Chef der Hamburger Stadtreinigung öffentlich des „Bossings“
gegen Mitarbeiter beschuldigt werden ?
Darüber verhandelt jetzt das Landgericht.

Hamburg taz |
Es stehen handfeste Vorwürfe gegen das Personal-Management der Stadtreinigung im Raum. Doch Ricarda Rolf von der Beratungsfirma „Mobbing-Zentrale“, die sie erhebt, darf sie seit fast einem halben Jahr nicht öffentlich äußern. Die Pressekammer des Landgerichts hat ihr im März auf Antrag der Stadtreinigung ohne Anhörung im Eilverfahren einen Maulkorb verpasst. Am vergangenen Freitag wurde nun ihr Widerspruch gegen die Einstweilige Verfügung verhandelt. Doch die Stadtreinigung wollte sich auf einen Vergleichsvorschlag des Gerichts nicht einlassen.
Nun ist eine Beweisaufnahme erforderlich.

Es geht um den Vorwurf „Bossing“. Das ist die englische Umschreibung dafür, dass Mitarbeiter auf der Abschussliste der Bosse stehen; dass sie systematisch gedemütigt, als Person demontiert und zum Ausscheiden aus dem Unternehmen getrieben werden sollen. So etwas werde bei der Stadtreinigung gerade gegenüber älteren Müllmännern praktiziert, behauptet Rolf. Für sie ist das eindeutig eine Form der Altersdiskriminierung.
„15 Fälle sind mir namentlich bekannt“, sagte Rolf der taz.

Mehrere ältere Müllmänner hätten ihr berichtet, dass sie zur Aufgabe ihres Jobs gedrängt worden seien. Denn die Stadtreinigung wolle ihre Personal verjüngen. Entweder sollten Mitarbeiter einen Auflösungsvertrag unterschreiben oder in Altersteilzeit gehen oder sie würden „auf orange“ geschickt – die verharmlosende Umschreibung dafür, mit besonders schweren Arbeiten betraut zu werden. Rolf ist ein Fall bekannt, in dem ein Müllmann trotz Schwerbehinderung und Platzangst in einem engen Raum arbeiten musste, bis er krank wurde und einen Auflösungsvertrag unterzeichnete.

Betreuerin Rolf wandte sich Anfang des Jahres mit einem Schreiben an Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) sowie an einen Referenten der Aufsicht führenden Behörde für Umwelt und Energie sowie an die Aufsichtsräte der Stadtreinigung. Diese sollten den Chef der Stadtreinigung, Rüdiger Siechau, anweisen, diese Praxis einzustellen.

Dabei benutzte Rolf scharfe Formulierungen, die zurzeit nicht wiedergegeben werden dürfen. Das Schreiben landete bei Siechau und der rief das Landgericht an, diese Formulierungen untersagen zu lassen. Denn wären sie wahr, könnte der Einruck entstehen, Siechau wäre „nicht geeignet “, das in ihn gesetzte Vertrauen eines Geschäftsführers eines öffentlich rechtlichen Unternehmens zu erfüllen.

In der mündlichen Verhandlung am Freitag bekam die Pressekammer nun im Fall des Müllmannes Michael Harder einen konkreten Eindruck, der sich seit Jahren in einem Arbeitsrechtskonflikt mit der Stadtreinigung befindet. Die Führungskraft war zwischenzeitlich zur „blauen Tonne“ abkommandiert worden, musste Hundekot im Park einsammeln und ist nun aktuell in einem kleinen kargen Büro separat von Kollegen untergebracht.

Rolfs Anwalt Trutz von Kerssenbrock legte mehrere rechtskräftige Urteile der Arbeitsgerichte gegen die Stadtreinigung vor. „Die Parteien streiten hoffnungslos darüber, ob die Beschäftigung angemessen ist“, sagte die Vorsitzende Richterin Simone Käfer. Insofern seien gewisse Formulierungen Rolfs wohl als Meinungsäußerung zulässig, auch wenn sie auf Siechau gemünzt seien. „Er ist nun mal der Chef“, sagte Käfer. Eine endgültige Meinung wird sich die Kammer aber erst nach der Beweisaufnahme bilden.
Hamburg taz |
taz (Tages-Zeitung)

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Stadtreinigung Hamburg ./. Rolf – einstweilige Verfügung – aus dem Gerichtssaal

einstweilige-1

Zeugen warten draußen !

Was sich im Saal abgespielt hat,
wissen sie nicht. Deshalb ist es wichtig, sich die Zeit zu nehmen, zu erklären, was passiert ist.

Ich hatte Gelegenheit vor Gericht darzulegen,   was Harder
von 2007 bis heute angetan worden ist
.

Richterin Simone Käfer machte einen Vergleichsvorschlag,
den wir bereit waren anzunehmen.
Die Stadtreinigung Hamburg lehnte ab.

Daher müssen wir jetzt alles, was heute im Gericht besprochen wurde,
in einem Schriftsatz zusammen fassen;  bis zum 05.Oktober,
die Gegenseite muss erwidern bis 28. Oktober 2016.

Danach wird die Richterin einen neuen Termin anberaumen,
der erst im nächsten Jahr liegen wird.
Dann geht es in die Beweisaufnahme
und Harder wird als Zeuge vernommen werden, aber auch Rechtsanwalt Fehr.

einstweilige-3einstweilige-4

einstweilige-2

Da hat Harder sich gefreut, als ich ihm erzählt habe, dass ich vor Gericht sogar anbringen konnte, dass die Stadtreinigung ihn zur blauen Tonne abgeordnet hatte, um Hundekot einzusammeln.
Da hätte er ja zu gern Mäuschen gespielt, um die Gesichter zu sehen.

freude-harder-2_klein

.  Aber Zeugen müssen nun mal draußen warten !

Ach ja…. und er war viel aufgeregter als ich !!!!
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Freitag, 16. September 2016 – 10:30 – Es geht weiter

Zur Erinnerung:

Gerichtstermin  mehr…

Gruß
Karl-Peter

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Heimliche Video- und Tonaufnahmen

Ricarda-P1

Jeder weiß, dass es „streng“ verboten ist,
heimlich Aufnahmen zu machen.
Deshalb ist die Angst ja auch groß.

.
Aber stimmt das eigentlich ?

Es ist natürlich eine große Einschüchterung, wenn man mit dem Strafgesetzbuch droht. Auch da wird allerdings nicht alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
Schauen wir uns das mal etwas genauer an.

§ 201
Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer unbefugt

1. das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen
auf einen Tonträger aufnimmt oder
2. eine so hergestellte Aufnahme gebraucht
oder einem Dritten zugänglich macht.

(2) Ebenso wird bestraft, wer unbefugt

1. das nicht zu seiner Kenntnis bestimmte nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen mit einem Abhörgerät abhört oder
2. das nach Absatz 1 Nr. 1 aufgenommene oder nach Absatz 2
Nr. 1 abgehörte nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen
im Wortlaut oder seinem wesentlichen Inhalt nach öffentlich mitteilt.

Die Tat nach Satz 1 Nr. 2 ist nur strafbar, wenn die öffentliche Mitteilung geeignet ist, berechtigte Interessen eines anderen zu beeinträchtigen.
Sie ist nicht rechtswidrig, wenn die öffentliche Mitteilung
zur Wahrnehmung überragender öffentlicher Interessen gemacht wird.

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft,
wer als Amtsträger oder als für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter
die Vertraulichkeit des Wortes verletzt (Absätze 1 und 2).

(4) Der Versuch ist strafbar.

.
Im Fall der Müllmänner nehme ich für mich in Anspruch
überragendes öffentliches Interesse zu wahren.

Es kann nicht sein, dass unsere Müllmänner dermaßen verheizt werden,
wie es derzeit geschieht.
Die Verantwortlichen müssen in die Pflicht genommen werden.
Bis hoch zu Bürgermeister und Senator, die das einfach so laufen lassen.
Man kann sie haft-rechtlich leider nicht belangen, ihre Wiederwahl verhindern;
jedoch, ihren Rücktritt durchsetzen, könnte man aber sehr wohl.

Das wäre, zum Wohl unserer Stadt, zum Wohl der Stadtreinigung Hamburg,
ganz sicher ein überragendes öffentliches Interesse.
Denn so kann und darf es nicht weiter gehen !

Was ich damit sagen will:  Lasst euch bitte nicht einschüchtern !

Wir leben nicht mehr im Mittelalter !
Mobbing, Bossing, Straining, Bullying sollten der Vergangenheit angehören.
Dafür kämpfe ich seit Jahrzehnten.
Das ist ganz sicher  ein überragendes öffentliches Interesse.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Leowald beleidigt Richter

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Uns ist eine weitere Aufzeichnung zugesandt worden.
Den Inhalt finde ich extrem empörend.

Leowald hält eine Ansprache und äußert sich zum Urteil,
das die Überstunden betrifft. Dabei sagt er, die SRH würde das Urteil in der Berufung „kassieren„,  weil es handwerklich so stümperhaft sei, dass es so noch nicht einmal in einer Kneipe zustande gekommen wäre.

Wenn ein Vorgesetzter der SRH meint, Richter in dieser Form beleidigen zu müssen,
dann bin ich nicht bereit, dass kommentarlos hinzunehmen.
Ich werde die Kammer davon in Kenntnis setzen.

Wir werden im Arbeitskreis beraten,
ob wir diese Äußerung zum Anlass einer Beschwerde nehmen werden
und /oder eine Petition verfassen.

Hier ist Leowald entschieden zu weit gegangen.
Er hätte so einen Spruch vielleicht privat äußern dürfen,
aber ganz sicher nicht in seiner Eigenschaft als Vorgesetzter.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Nichtraucherschutz

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Der Petitionsausschuss hat sich mit dem Problem,
dass noch immer in den Fahrzeugkabinen bei der SRH geraucht wird, in seiner Sitzung am 08.08.2016 befasst und sieht Handlungsbedarf.
Die Bürgerschaft hat sich damit
am 08.09.2016 beschäftigt.

Der Senat soll nun Maßnahmen erwägen,
die Führungskräfte der SRH für den Arbeits-
und Gesundheitsschutz zu sensibilisieren
und Handlungsoptionen aufzuzeigen.

Da sind wir aber mal gespannt !

Die Senatssitzungen finden jeweils dienstags statt.
Da sitzen dann also der Bürgermeister mit den Senatoren zusammen
und überlegen gemeinsam, wie der zuständige Senator Kerstau denn
nun Handlungsoptionen für die Führungskräfte der SRH entwickelt.
Theoretisch könnte das also morgen passieren.

Danach müsste der Senator das praktisch umsetzen.
So etwas könnte in der Form erfolgen, dass er dem Geschäftsführer
einen schriftlichen Katalog mit Handlungsoptionen überreicht,
die dieser danach praktisch umzusetzen hätte.

Vielleicht stellen sie einen vierbeinigen Schnüffler ein,
der sofort losbellt,  wenn im Fahrerhaus geraucht wurde.

dsc08526

Der wäre jedenfalls unbestechlich.
Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – Lass´ mal Party machen !

Kein Bock auf Überstunden ?

So kann man natürlich auch Stimmung machen !
Wer es wagt für seine Rechte vor dem Arbeitsgericht einzutreten,
der wird verunglimpft.

„auf freiwilliger Basis“ heißt genau was ?

Wir schicken auch diesen Beitrag zur Akte der Staatsanwaltschaft.
Ob das nun den Straftatbestand der Nötigung erfüllt, muss dort entschieden werden.
Wir helfen nur, Beweise zu sichern.

Liebe Müllmänner,

ihr feiert grade Party am Bullerdeich.
Wenn mir so ein Beweis zugeschickt wird, feier ich auch.
In diesem Sinne:    P r o s i t   !

Lass mal Party machen !
Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale.de –

=======================================

So, die Party ist vorbei.
Auf Wunsch der Müllmänner
folgen die beiden Abschnitte :

Damit stellt sich die Stadtreinigung ein Armutszeugnis aus.
Die Behauptung, die permanente Unterbesetzung würde der Mülle
noch lange erhalten bleiben, soll wohl den Eindruck erwecken,
diese Personalpolitik sei alternativlos.

Tatsächlich zeugt das nur von einer schlechten Planung.
Wer dauerhaft zu wenig Personal beschäftigt,
ruiniert die Gesundheit der Stamm-Mitarbeiter – und das wohl vorsätzlich.
Für den Öffentlichen Dienst ist das inakzeptabel.

Es zieht sich ja aber leider durch.
Ob es die Mülle ist, unsere Schulen, Krankenhäuser…
… überall herrscht Personalmangel  bei gleichzeitiger Arbeitslosigkeit.
Und jetzt kommt mir bitte nicht mit dem Thema Fachkräftemangel !

Nach dieser Aussage ist es angebracht nicht nur die Staatsanwaltschaft einzuschalten, sondern auch erneut das Amt für Arbeitsschutz und die Unfallkasse.

Das stellt auch eine kontinuierliche Verletzung der Fürsorgepflicht dar
und es ist eine Schande, das der Personalrat
dem nicht entschieden einen Riegel vorsetzt.

Übrigens:

Wenn ihr EUREN Personalrat absetzen wollt,
braucht ihr ein Viertel Unterschriften der wahlberechtigten Mitarbeiter.
Darüber dürft ihr auch gern einmal nachdenken.

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

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Mobbing – sexuelle Beleidigung – Sozialdezernent unter Beschuss

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50.000 € Schmerzensgeld fordert die Betroffene.
Sie hat Anzeige erstattet gegen den Sozialdezernenten und ihr Anwalt droht für den Fall, dass das Verfahren eingestellt wird, schon jetzt mit Privatklage.
Das berichtet heute die Mitteldeutsche Zeitung.

.

Wenn Aussage gegen Aussage steht, mag es zunächst schwierig aussehen.
Die Glaubwürdigkeit durch ein Gutachten zu unterstreichen, ist eine gute Möglichkeit.

Was mir an diesem Fall allerdings besonders gut gefällt, ist,
dass den Vorwürfen nachgegangen wird.

Zitat: 

André Wähnelt erklärte auf Anfrage der MZ, dass  er die Vorwürfe kenne.
„Das Landesverwaltungsamt hatte mich aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben,
was ich auch getan habe. Dadurch ist mir bekanntgeworden, dass es eine Anzeige gibt“,
so Wähnelt.  „Weil das ja auch das Innenverhältnis in der Kreisverwaltung betrifft,
habe ich sofort nachdem ich  davon  erfahren habe,  meinen Dienstherren,
also den Landrat, informiert und um eine Untersuchung gebeten“, so Wähnelt.
„Und Herr Bannert hat mich natürlich ausgequetscht wie eine Zitrone,
denn er wollte das natürlich geklärt haben.
“ – Quelle: http://www.mz-web.de/24717858 ©2016

So gehört sich das !

Ich übertrage das mal auf die Stadtreinigung Hamburg:

Danach hätte Siechau den Bürgermeister offiziell um eine Untersuchung der Vorwürfe bitten müssen und der Bürgermeister hätte ihn ausgequetscht wie eine Zitrone.

MOPO und BILD hätten darüber berichtet.

Tja auf dem Lande läuft es offensichtlich besser, als in einer Weltstadt.
Aber wahrscheinlich ist unser Bürgermeister zu beschäftigt.

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

.   
.   
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Rauchen

ascher-im-muellwagen-as-2

Muss das denn sein, Leute ?

Ist es so schwer seinen Allerwertesten
aus dem Fahrerhaus zu bewegen und
den Glimmstengel dort zu konsumieren,
wo andere nicht drunter leiden ?

Das Foto wurde eingesandt
und wir haben nur diesen kleinen Ausschnitt kopiert.

Ich habe früher selbst geraucht und weiß, wie schwer es ist, damit aufzuhören.
Ich habe von heute auf morgen aufgehört, viel Obstsäfte getrunken.

Noch einfacher geht es, wenn man sich Möhrchen und Äpfel mit nimmt.

Und bitte – Schmeißt den blöden Ascher aus dem Fahrzeug in den Müll !
Der gehört da nicht hin.

Ricarda

.
.
.
:
Freddy Quinn – Smoke that Cigarettes  – 2002  – live –

.    Tja, so ist das mit dem Rauchen.
.     KP

Siehe auch:    „Nichtraucher-Schutz
.
.
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So geht´s auch: Schau einfach nicht hin !

Aus Nightwash 14.07.2006
Marius Jung:     Schau einfach nicht hin:

Der gesamt Auftritt:

Schau´ einfach nicht hin !
Das Leben geht trotzdem weiter …

 

 

… aber ist das der richtige Weg ?

.
.
.
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Stadtreinigung Hamburg – Aktion Kündigungen

Zu-gut-um-JPG-klein-RGB_300dpi

.
Liebe Müllmänner,

mir liegen einige Kündigungen vor,
die strafrechtlich relevant sein könnten.

Wir haben daher beschlossen
weitere Kündigungen zu sammeln und ggf.
an die Staatsanwaltschaft weiter zu leiten.

Meine Bitte an EUCH:

Wenn ihr Kündigungen erhalten habt,  ganz egal, ob ihr anschließend
eine Kündigungsschutzklage geführt habt oder nicht, scannt sie bitte ein
und schickt sie uns zu.
Je mehr Vergleichsmöglichkeiten wir haben, um so besser.

Sprecht bitte auch Kollegen an, die gekündigt wurden
und jetzt nicht mehr bei der Stadtreinigung arbeiten.

Damit wir schnell erkennen können, um was es geht,
wählt bitte für eure Mails die Überschrift:

SRH:     Aktion Kündigungen

Vielen Dank für eure Unterstützung.
Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –

.
.
.
:
Zur Erinnerung:
Udo Jürgens   –   Gefeuert (gekündigt)

Artikel „Kumpels an der Theke“    KliCK
KP
.  
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Bossing – Gespräche mit Vorgesetzten

LOGO_MZ_tel_2016a

.
Bei der Stadtreinigung Hamburg
ist es gängige Praxis Müllmänner auf den Touren anzurufen und zu einem Gespräch nach Feierabend einzubestellen.

Nachfragen worum es dabei geht, bleiben unbeantwortet. Gelegenheiten, den Personalrat kurzfristig mitzunehmen, werden vereitelt.

Diese Unsitte besteht allerdings nicht nur bei der SRH,
sondern zunehmend in zahlreichen Unternehmen.

Nun stelle man sich die Situation bitte einmal vor:

Der Müllmann fängt früh an die schweren Müllbehälter zu leeren.
Nach einem 8-Stunden-Arbeitstag soll er zu einem Gespräch antanzen,
ohne zu wissen, worüber gesprochen werden soll.
(Allein das führt schon zu einer hochgradigen STRESS-Situation).

Dann kommt er verschwitzt am Bullerdeich an
und möchte eigentlich nur noch duschen und nach Hause fahren.
Stattdessen meldet er sich beim Vorgesetzten und sitzt diesem,
leicht bekleidet mit Oberhemd, womöglich umhüllt von einer Aftershave-Wolke, gegenüber und soll sich dienstlich äußern zu irgendeinem Sachverhalt.
Nachdem ihn der Vorgesetzte zusammen gefaltet hat,
reicht er ihm eine Abmahnung und droht, wenn so etwas noch einmal passiert,
gäbe es die Kündigung.

Solche Vorfälle finden sich zunehmend in den Akten, die ich bearbeite.
Wohlgemerkt, es geht um dienstliche Belange.

Wie sollte es korrekt laufen ?

Der Vorgesetzte informiert den Arbeitnehmer, dass Rede-Bedarf besteht
zu einem Vorfall, der exakt benannt wird.
Der Termin – während der regulären Arbeitszeit – wird mit dem Personalrat abgestimmt. Alle Beteiligten nehmen sich Zeit, den Sachverhalt zu klären und sollte es zu einer Abmahnung kommen, dann darf ein nächstes Gespräch auch gern mit dem Anwalt geführt werden oder bei Schwerbehinderten mit dem Schwerbehinderten-Beauftragten,
dem Integrationsamt und/oder einem Mitarbeiter des Hamburger Fachdienstes.
Das nennen wir dann eine Dialog-Insel. – Und die Gespräche würden ganz sicher
nicht am Bullerdeich stattfinden, sondern im Integrationsamt.

So jedenfalls geht fairer Umgang mit Mitarbeitern
und das sollte auch die Richtschnur sein für jedes Mitarbeitergespräch.
Da hätten wohl einige Führungskräfte noch einiges zu lernen.

Die derzeitige Praxis (oben) ist jedenfalls entschieden abzulehnen.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Überstunden-Urteil Berufung

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Die Stadtreinigung Hamburg geht tatsächlich
in die Berufung und will offensichtlich durchsetzen, dass Gespräche und Schulungen nach Feierabend zu leisten sind.

Damit versucht sie den Tarifvertrag zu unterlaufen.
Wo bleibt der Protest von Verdi ?

Durch die Aufforderung an die Mitarbeiter,
Gespräche „auf freiwilliger Basis“ nach Feierabend zu führen, spaltet die SRH die Kollegen in jene, die sich für ihre Rechte einsetzen und jene, die gehorsam tun, was von oben angeordnet wird.
Sie spaltet sie auch in jene, die noch genug Kraft haben,
nach dem durchaus harten Job sich auf „weiche“ Arbeitszeiten
in Form von Gesprächen und Schulungen einzulassen und jene,
die zu alt und zu krank dazu sind.
Aber das sind ja die, die man ohnehin los werden will.

Vielleicht will die SRH auch nur Zeit schinden durch die Berufung.
Folgt man dem Urteil, müssen die Touren neu geplant werden.
Das Personal muss aufgestockt werden.
Durch die Berufung wird verhindert, dass es rechtskräftig wird.
Wir empfehlen jedem, der davon betroffen ist,
eine einstweilige Verfügung zu erwirken,
mit der festgelegt wird, dass die Überstunden nicht zu leisten sind,
bis zur endgültigen Entscheidung durch die zweite Instanz.

Es geht um eure Gesundheit !
Lasst es bitte nicht erst zu einem Erschöpfungszustand kommen.
Wenn die Reserven erschöpft sind, weil das Immunsystem Defizite
nicht mehr kompensieren kann, dauert es Monate, bis sich der Körper erholt hat
und ist oft nur durch einen Aufenthalt in einer psychosomatischen Klinik wieder
in den Griff zu bekommen.

Dass die Vorgehensweise der SRH eine Verletzung der Fürsorgepflicht ist,
die selbstverständlich Schadensersatzansprüche auslösen kann,
wenn jemand dadurch krank wird, möchte ich nur ergänzend erwähnen.

Und Kollegen, wer es noch nicht getan hat:
Schließt eine Rechtsschutzversicherung ab !
Auf Verdi kann man sich nicht verlassen.
Jeder von euch kann das nächste Opfer
dieser gnadenlosen Personalpolitik werden.
Eine neu abgeschlossene Rechtsschutzversicherung greift erst nach drei Monaten.
Also nichts wie hin. Der kluge Mann beugt vor.
(Das gilt natürlich nicht nur für Müllmänner,
sondern für jeden, der von Mobbing betroffen ist.)

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Mobbing – arbeitsunfähig – was ist mit der Nebentätigkeit?

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In einer Vielzahl von Fällen haben Arbeitnehmer
eine genehmigte Nebentätigkeit.

Dafür mag es viele Gründe geben.
Zunehmend reicht der eine Lohn nicht mehr,
um damit den Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Irgendwann führt Mobbing / Bossing zur Arbeitsunfähigkeit, oft länger als 6 Wochen.

Es folgt der Krankengeld-Bezug.
War das Geld bisher schon knapp,
droht nun womöglich der finanzielle Kollaps.

Das muss nicht sein !

Mit unseren Kunden arbeiten wir nach dem Energiefass-Modell von Prof. Stark.

Energie-Fass-2010-001a

 

Wenn der 1. Arbeitsplatz krank macht,
die Energie raubt,   dann macht es Sinn,
sich die fehlende Energie über die Nebentätigkeit zu holen.

Das entspannt auch die finanzielle Situation und trägt dazu bei,
das durch Mobbing beschädigte Selbstwertgefühl zu stärken.

Was muss man tun ?

Zunächst braucht man ein Attest, dass bestätigt,
dass der 1. Arbeitsplatz schädlich für die Gesundheit ist
und die Nebentätigkeit das ausgleichen kann.
Mit diesem Attest geht es zur Krankenkasse.
Erst nachdem diese zugestimmt hat,
darf die Nebentätigkeit trotz Krankschreibung
wieder aufgenommen werden !

Und was, wenn die Krankenversicherung ablehnt ?

Niemand ist mit einer Krankenversicherung verheiratet.
Wenn sich die Krankenversicherung nicht für den Mobbing-Betroffenen einsetzt,
sollte man dringend über einen Wechsel nachdenken.

Das gilt übrigens auch für den Hausarzt, den Facharzt, den Therapeuten…

Wer lernt mit dem Energiefass zu arbeiten, der entsorgt alle Energie-Räuber.
Manchmal sogar seinen Arbeitgeber…

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Wer hat keinen einzigen Kanzlerkandidaten? Sozialdemokraten…

LOGO_MZ_tel_2016a

Sie hatten ihre Chance !

Und haben sie vermasselt.
Aber darin sind sie ja Spitze!

Leider auch unser Bürgermeister Olaf Scholz.
Ich hatte gehofft, er macht es besser, aber leider….

… also summe ich vor mich hin :

Ist das traurig.
.                      … und irgendwie fange ich an Politik zu verstehen:

Es grüßt Euch
Ricarda

 

.
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:

 

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Bossing im Kompostwerk – mangelnde Prävention überall

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf
– Mobbing-Zentrale –

.
Seit April 2007
hätten wir in Deutschland
ein Anti-Mobbing-Gesetz haben müssen.

So besagt es die
europäische Rahmenvereinbarung IP 07/569.

Ich habe Olaf Scholz damit konfrontiert,
als er noch Arbeitsminister war.

Was hat sich getan ?  –   Nichts !

JETZT,  nachdem ein Boss rechtskräftig verurteilt wurde,
weil er körperliche Gewalt gegen Mitarbeiter ausgeübt hatte,
wachen einzelne auf und fordern, Führungskräfte zu schulen.

Aufgeregt wird nach Dienstvereinbarungen gegen Mobbing gefragt,
und wieso es die eigentlich nicht gibt.

Mit diesen Forderungen konfrontiere ich unseren 1. Bürgermeister
seit Jahren, ohne jedes Ergebnis !

Auch die Justizminister habe ich angeschrieben
und wurde mit Phrasen ab gespeist.

Dabei hätte es so einfach sein können,
wenn die SPD ihre Verantwortung
als Koalitionspartner wahrgenommen hätte.
Es ist schwer nachvollziehbar, aus welchem Grund gerade Olaf Scholz meint,
auf die europäischen Vorgaben verzichten zu können.

Sowohl die Stadt Hamburg, als auch die Stadtreinigung haben
bis heute keinen Mobbing-Beauftragten.
Es gibt keine Dienstvereinbarung gegen Mobbing.
Die Personalräte meinen offensichtlich auch darauf verzichten zu können.

Wir schauen gespannt auf meinen Prozess am 16.09.2016 gegen Prof. Siechau
und die weiteren Prozesse der Müllmänner.
Irgendwann sollte man doch meinen, dass das maß so voll ist,
dass auch in Hamburg Handlungsbedarf entsteht.

Worüber im Fall Kompost-Werk noch gar nicht nachgedacht wurde ist,
den Täter auf Schadensersatz zu verklagen
und die Kreisverwaltung wegen mangelnder Aufsicht.

Margit Ricarda Rolf
.
 – Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Jugendreporter/in

Heute hatte ich viel um die Ohren.
Und ich stand an einer Bushaltestelle.
9 Minuten Wartezeit.

Da fiel auch mein Blick zu Boden  und ich dachte an Vanessa.
(Siehe Mitarbeiter-Zeitung)

Ausgespuckte Kaugummis, wohin man auch sieht

Kaugummi-Flecken
Es ist wirklich eklig und
kein Aushängeschild für
unsere Stadt.

Ich benutze diesen Schrott ja nicht.
Nicht falsch verstehen.

Als Jugendliche habe ich so was benutzt.
Aber Kaugummi-kauende Menschen haben so was von wiederkäuenden Kühen.
Und dazu noch diesen sinn-entleerten Gesichtsausdruck !

Ich kann mich nicht erinnern, Kaugummi jemals unter die Schulbank geklebt zu haben.
Es einfach auf die Straße zu spucken, wäre mir niemals in den Sinn gekommen.
Ist vielleicht eine Frage der Kinderstube.

Unsere Straßen sind voll gepflastert mit „Kaugummi-Entsorgungen„.
Einmal habe ich zwei Männer gesehen, die hatten so eine Heißluft-Düse
und einen Schaber und haben den Gehweg Wandsbeker Chaussee von Kaugummi befreit. Mag sein, dass sie von der Mülle waren.  – Wenn ja, war das aber wohl nur ein kurzfristiges Programm, denn unsere Gehwege zeugen davon, dass es das wohl nicht mehr gibt.

Mein Vorschlag:

Kaugummi komplett abschaffen !

Ich benutze es bestimmt schon seit 40 Jahren nicht mehr.
Es ist komplett überflüssig. Ob mit oder ohne Zucker:  Es ist zu nichts nutze !

Wer dabei an frischen Atem denkt und Zahnpflege,
der sollte einfach mal über gesündere Ernährung nachdenken.

Was unsere Straßen betrifft:    Ich wäre für das Verursacher-Prinzip.
Wer mit Kaugummi seine Brötchen verdient, sollte für alle Nachfolgekosten aufkommen.

Spinnenbiss-2016b

.

Folgen für die Gesundheit
durch Zucker; Folgen der Straßenverschmutzung,
Kosten für Prävention:
„Wohin
. mit dem lästigen Kaugummi ?“

 

Dann würde ein Kaugummi wahrscheinlich keine Cents kosten, sondern Euronen, und (iiih, wie eklig)
es gäbe womöglich innovative Lösungen, diesen Schrott zu recyclen„.

 

.

Was soll´s.
Es gibt ja inzwischen auch Ekel-Food.
Unsere Jugend wuppt das schon.

Margit Ricarda Rolf

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Begriff Mobbing – inflationär verwendet

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Auch ich hatte gestern wieder den Anruf
einer Frau, die meinte, mir erklären zu müssen,
was Mobbing ist.

Sie hat Ärger mit Jugendlichen aus dem Dorf.

Dr. med. Peter Teuschel  (Artikel)
spricht mir dabei aus der Seele !

Nicht jeder Konflikt ist Mobbing.

Den Vorfall, den er hier anführt, habe ich auch gelesen.
Das hat wirklich gar nichts mit Mobbing zu tun.

Schön erklärt und damit liegt er im europäischen Standard.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Berlin hat eine Mobbing-Beauftragte für Schüler

SARAYA GOMIS

Daran darf sich der Hamburger Senat
gern ein Beispiel nehmen!

SARAYA GOMIS
ist die erste Mobbing-Beauftragte
für Schüler.  – Sie hat ihr Büro in
der Nähe der Schulsenatorin.

Das berichtet HEUTE, am Do. 1.09.2016, die  Bild – Zeitung.

Wir sind gespannt, wie die neue Mobbing-Beauftragte
ihren Job mit Leben erfüllen wird und werden beobachten,
welche Auswirkungen das auf Bullying und Cyber-Mobbing
an Berliner Schulen haben wird.

Zu erreichen ist Saraya Gomis unter:

☎ (030) 902 27-58 17
und per E-Mail:  Saraya.Gomis@senbjw.berlin.de

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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