Mobbingberatung

Mobbing-Beratung in der Mobbing-Zentrale

Seit 1997 wurde über 11.000 Betroffenen in Deutschland durch
eine Beratung bei uns geholfen.

Die Beratung umfasst:

eine Datenaufnahme von etwa fünf Minuten,
eine Strategie-Ermittlung von etwa Fünfzig Minuten und
das Festhalten des Ergebnisses auf einem Laufzettel,
mit den Adressdaten von Fachpersonal,
an das sich der Betroffene wenden kann.

Mobbingberatung – es gibt immer eine Lösung
Erfolge zeigen:         – man ist niemals zu alt.

Margit Ricarda Rolf
LOGO_MZ_tel_2016a

 

 

 

 

 

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Stoppt Mobbing – bevor es beginnt!

Wir sprechen von Mobbing, wenn eine unbewältigte Konfliktsituation unter Kollegen
oder durch Vorgesetzte über einen längeren Zeitraum besteht.

Es geht also um Mobbing am Arbeitsplatz.

In den Köpfen schwirrt noch immer die von Prof. Leymann geprägte Definition
mindestens 6 Monate und einmal wöchentlich“ herum.
Betroffene werden aufgefordert ein Mobbing-Tagebuch zu führen
und sich mindestens 6 Monate quälen zu lassen.

Welch ein Unsinn !

Wir stoppen Mobbing sofort und effektiv,
in dem Moment, wo jemand in unsere Beratung kommt.
Bei einigem Nachdenken leuchtet es jedem ein, dass
man nicht 6 Monate Buch darüber führt,
wie man sich quälen läßt.
Wie man Mobbing sofort beendet, zeigen wir auch an Fallbeispielen.

Margit Ricarda Rolf
Gründerin und Leiterin der Mobbing-Zentrale
in Deutschland

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Schimmel-Archiv beim LBK-Hamburg

Darf so ein „Arbeitsplatz“ aussehen ?

Archiv mit Gesundheits-Daten der Patienten

Schimmel-Sporen
.                vom Archiv in den OP ?

„Richten Sie sich hier Ihren Arbeitsplatz ein !“

– Strafversetzt –
in ein Archiv voller Schimmel
„Das Schimmel-Archiv“

LBK – Eilbek
Haus 33  –  Archiv

Immer an der Wand lang …

Verantwortlich für
diesen Arbeitsplatz sind:

Elisabeth Zehn  – LBK
Irene Reinhold – LBK

Ole von Beust  – CDU
Roger Kusch    – CDU

von der Staatsanwaltschaft:
Kausch, Ahrens und Wolpers

Chronologie

2004-01-28  –  Ein Mobbing-Betroffener des AK-Eilbek
.                             wendet sich an die Mobbing-Zentrale.

2004-04-23  –  Ich, Margit Ricarda Rolf,  erhalte den Anruf des völlig verstörten
.                             Betroffenen mit der dringenden Bitte,  ihn schnellstmöglich im Haus 33     .                             (Archiv des AK-Eilbek)  aufzusuchen, weil er dorthin strafversetzt sei.

2004-04-26  –  Ich suche den Betroffenen im Archiv auf, finde einen total
.                              verschimmelten Arbeitsplatz, mache davon Digitalfotos
.                              und gehe unverzüglich zur Kripo und erstatte dort Anzeige
.                              unter       AZ.: 032 / 1K / 286304/04
.                              wegen Körperverletzung und Nötigung.
.                              Zeitgleich schalte ich die Landesunfallkasse
.                              und das „Amt für Arbeitsschutz“ ein.

2004-05-10   –   Das Verfahren wird von der Staatsanwaltschaft eingestellt,
.                             „weil der Täter nicht ermittelt werden konnte„.  (s. o.) + Bericht

2004-06-08   –   Ich lege Beschwerde ein.

2004-06-22   –   Mir wird eine Einstellung der Staatsanwaltschaft mitgeteilt
.                               mit der Begründung, es läge kein öffentliches Interesse vor.

2004-06-29   –   Ich schreibe Amtsanwalt Wolpers an und halte die Beschwerde aufrecht.

2004-06-30   –   Die Beschwerde wird erneut eingestellt,
.                               diesmal von Oberstaatsanwältin Lange

2004-07-12   –     Ich halte die Beschwerde erneut aufrecht.

2004-07-15   –     Ich schreibe Ole von Beust an, sowie Senator Kusch
.                                und die Fraktionsvorsitzenden.

04-ole-von-beust-ricarda

Ole von Beust & Margit Ricarda Rolf

Hier überreiche ich Ole von Beust während des Wahlkampfs das Flugblatt
„Wählt Ole von Beust nicht !“

2004-07-21    –    Die Senatskanzlei teilt mir mit,
.                                dass der Bürgermeister  Ole von Beust  sich nicht äußert.

2004-07-26   –   Die Justizbehörde klärt mich über Zuständigkeiten auf und
.                               wartet die ausstehende Entscheidung der Generalstaatsanwaltschaft ab.

2004-08-24   –   Ich besuche die Bürgerschaft.
.                               Dort versteht man überhaupt nicht worüber ich mich aufrege !

.                              **********************************************************

Dies ist nur ein Beispiel für die Verantwortungslosigkeit unserer Politiker.

Niemand fühlt sich zuständig oder verantwortlich.

Das müssen wir ändern !

Wer andere unter solchen Bedingungen arbeiten lässt,
muss haften für die Folgen und darf nicht auch noch
ein Gehalt auf Staatskosten beziehen.

Mobbing-Zentrale
Margit Ricarda Rolf
2005-08-08

Wie viele Todesfälle gehen auf das
Konto dieser Schimmel-Sporen ?

Vom Archiv in den OP ?

Angriff auf die Atemwege …

Bitte nehmen Sie „Platz“ …

Es bröckelt von den Wänden.

Es kratzt und beißt am ganzen Körper …

Nur 30 Schritt nach – rechts –

Digital Camera

Ohne Kommentar …

Der ideale Arbeitsplatz ?

Schimmel-Kultur – (Vielleicht war das ja auch das Labor).

? ? ?

? ? ?

Wie viele Todesfälle gehen auf das
Konto dieser Schimmel-Sporen ?

? ? ?

Vom Archiv
in den OP ?

? ? ?

 

Mobbing macht krank.  –   Schimmel auch !
www.Mobbing-Zentrale.de
Erstellt :     2005-08-08
Übertrag :   2016-12-03
Karl-Peter

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Jutta Krellmann: Schluss mit Union Busting

„Arbeitgeber, die Betriebsräte
systematisch behindern,
gehören ins Gefängnis“,

forderte eine Kollegin auf der Konferenz, auf der DIE LINKE mit 250 Betriebsräten Strategien gegen Union Busting diskutiert hat.
Die Schärfe der Forderung zeigt zugleich die tiefe Empörung der Betroffenen.
Denn die Behinderung von Betriebsrats-Arbeit ist eine Straftat,
wenn auch die am wenigsten verfolgte in Deutschland.

 

Mein Kommentar dazu:

zunächst herzlichen Dank an diese deutlichen Worte an Jutta Krellmann.

Seit nunmehr 19 Jahren, so lange bin ich Mobbingberaterin,
erlebe ich, dass alle Strafanzeigen von den Staatsanwaltschaften eingestellt werden,
egal, ob sie wegen Nötigung, übler Nachrede oder eben Behinderung des Betriebsrates gestellt werden, sogar jene, die wegen Cyber-Mobbing und Nachstellung gestellt wurden. Regelmäßig lautet die Begründung „mangels öffentlichen Interesses„.
In einem Fall jedoch stellte die Staatsanwaltschaft ein
weil der Täter nicht ermittelt werden konnte„.
Dabei handelte es sich z. B. um die Personalabteilung des AK Eilbek
im Falle des Schimmel-Archivs.

Das Vorgehen der Staatsanwaltschaften zeigt,
dass Hilfe in Deutschland für Mobbingbetroffene politisch nicht gewollt ist,
denn die Staatsanwaltschaften in Deutschland unterstehen den Justizsenatoren
und Justizministern.
Wer Bossi gelesen hat, Halbgötter in Schwarz , der weiß, dass die Ausbildung
von Juristen in Deutschland von altgedienten Nazis vorgenommen wurde.
Eine tatsächliche Aufarbeitung gab es nie.
Eine Wiederholung erfahren wir nach dem Zusammenbruch der DDR
durch die Nicht-Aufarbeitung des Stasi-Unrechts.

Unsere Justiz ist krank !

Das ist bekannt. Tragisch allerdings ist, dass es ausgerechnet der DGB,
die SPD und die CDU sind, die seit 1997 verhindern, dass wir in Deutschland
ein Anti-Mobbing-Gesetz bekommen.
Verstrickt in diese Verhinderungs-Politik sind auch Angela Merkel,
Olaf Scholz, Heiko Mass und Gauck.
Alle wurden von mir angeschrieben – seit Jahren – und benutzen Ausflüchte, zuletzt jene, die Rahmenvereinbarung IP 07/569 sei nicht verbindlich.

Damit nehmen sie billigend in Kauf, dass jährlich 1,3 Millionen Arbeitnehmer Mobbing ausgeliefert sind und sich jährlich ca. 1.300 Menschen in Deutschland wegen Mobbing das Leben nehmen.

An den Händen dieser Politiker klebt Blut !

Sie handeln vorsätzlich.
Das ist mit deren angeblichen Beliebtheits-Werten,
die uns die Medien weiß machen wollen, nicht in Einklang zu bringen.
Es ist Zeit, insbesondere im Wahlkampf 2017, diese Politiker mit ihrem Handeln
vor Ort zu konfrontieren, wo immer wir sie antreffen.
Dazu lade ich jeden Mobbing-Betroffenen und jeden Betriebs- oder Personalrat ein.

Wir brauchen ein Anti-Mobbing-Gesetz, dass vor allen Dingen die persönliche Haftung von Arbeitgebern regelt, wenn sie Bossing oder Union Busting einsetzen,
aber auch eine Haftung für Politiker und Staatsanwälte, die Beschwerden
und Strafanzeigen nicht nachgehen.

Das ist vergleichbar mit unterlassener Hilfeleistung
und hier sollten untätige Arbeitgeber dringend in der Beweislast sein,
ähnlich wie wir es bei Diskriminierung geregelt haben.

Packen wir es also 2017 endlich an !

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –                                 Union Busting auf Wikipedia,  Schimmel-Archiv

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Stadtreinigung Hamburg – Krankenstand überdurchschnittlich hoch!

Es kam gerade im Hamburg Journal    Mo.  21. November 2016  19:30 :

… und natürlich auch im Hamburger Abendblatt:
Der Krankenstand bei der SRH ist überdurchschnittlich hoch !

Wir wundern uns natürlich nicht darüber und danken
Inge Hannemann an dieser Stelle für die kleine Anfrage
an den Senat.

Der nächste Schritt wird eine Aufschlüsselung sein, damit deutlich wird,
dass dieser Krankenstand nicht nur auf die katastrophale Personalpolitik
zurück zu führen ist, sondern ursächlich auf den menschen-verachtenden
Umgang mit den Kollegen.  – Das Thema wird uns noch lange begleiten.
So lange, bis die dafür Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen worden sind.

Jeder, der durch Bossing krank geworden ist, sollte sich Gedanken über eine Schadensersatzklage machen. Das gilt auch für jene Kollegen, die nach der Krankheit Aufhebungsverträge unterschreiben haben oder gedrängt wurden, vorzeitig in den Vorruhestand zu gehen, obwohl sie das nicht wollten.

Meldet euch bitte bei uns, damit wir prüfen können, ob eine solche Klage möglich ist.
Die Verjährung beträgt drei Jahre.

Margit Ricarda Rolf
.– Mobbing-Zentrale –.

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Stadtreinigung Hamburg – Vorbereitungen

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Liebe Müllmänner,

ich wurde gebeten einiges zu veröffentlichen.
Mir sind jedoch im Moment die Hände gebunden.

Das aber sollt ihr wissen:

Es laufen im Hintergrund einige Projekte, die noch etwas Zeit brauchen.
Wir sind nicht untätig.  –  Leowald hat wohl mal wieder in vorauseilendem Gehorsam
den Vogel abgeschossen. Wer mich kennt, weiß, dass ich großen Wert darauf lege,
erst mit Betroffenen persönlich zu sprechen. Wenn ich die Fakten genau kenne,
werde ich gern auf eure Wünsche eingehen.

Wenn Aktionen geplant sind, bitte ich darum, dass der Verantwortliche mich direkt anspricht, gern per Mail. Nur dann kann ich einen Termin ankündigen und die Aktion verlinken oder auch begleiten. Ich komme auch gern dazu, mache Fotos und schreibe einen Blog-Artikel. Das muss aber jeweils mit dem Veranstalter abgesprochen sein.

Ab Januar trifft sich der Arbeitskreis Hamburg auch vor Ort.
Die Termine werden jeweils bekannt gegeben.
Es wird Zeit, alle Personalräte in die Pflicht zu nehmen,
auf die das Hamburgische Personalvertretungsgesetz zu trifft.
Dazu gehören übrigens auch Kollegen der SAGA.
Informiert bitte, soweit ihr könnt, auch Kollegen der WERT.

In diesem Jahr wird nicht mehr allzu viel passieren. entspannt euch etwas, soweit ihr könnt, freut auch auf die Adventszeit und die Weihnachtstage und wer kann,
genießt noch seinen Resturlaub.

Und solltet ihr Langeweile haben…

Margit Ricarda Rolf
.
– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Verdichtung der Touren


Artikel:  Keine 4 Prozent Unterbesetzung                            

srh-unterbesetzung

Unterbesetzung: Vor allem bei der Müllabfuhr ist das ein viel diskutiertes Thema.

Gefühlt scheint die Tour irgendwie immer unterbesetzt.
HievOp hat beim Prozess Müllabfuhr nachgefragt.

 

Ihr seid gar nicht unterbesetzt, dass ist von Euch nur gefühlt.
Zu diesem Ergebnis kommt euer Propaganda-Blatt
in seiner neuen Ausgabe Hiev OP.
Das Thema hat es sogar auf die Startseite geschafft.

Aber dieser Satz ist HAMMER !

verdichtung-der-touren-2

 

 

 

 

Die SRH gibt die Verdichtung der Touren sogar zu !!!!

Warum widmet sich die SRH diesem Thema überhaupt?
Fakt ist, dass ein Kollege die SRH vor dem Arbeitsgericht verklagt hat.
Sein Anwalt hat vorgetragen, dass die ständige Verdichtung der Touren
zu Gesundheitsschäden der Kollegen führt und unzulässig ist.

Bei der Mülle hat es sich rumgesprochen, dass zwei Klagen rechtshängig sind.
Die andere Klage betrifft ja die Überstunden nach 14:07 Uhr.

Ich sehe in diesem Artikel den unglücklichen Versuch der SRH,
sich die Dinge wieder einmal schön zu reden,
verbunden mit dem unrealistischen Wunsch,
dass die Kollegen die Kröte fressen,
die Klappe halten und brav weiter malochen.

Richtig frech finde ich aber folgende Passage:
verdichtung-der-touren-3

 

 

 

 

 

 

Ich werfe der SRH Altersdiskriminierung und Bossing vor.
Die Kollegen, die davon betroffen sind, sagen übereinstimmend,
dass der Druck, schneller zu arbeiten, von den Vorgesetzten aus geht
und die jungen Kollegen schneller machen, weil sie ja noch lange
bei der Mülle arbeiten wollen.
Die Alten können das Tempo oft gar nicht halten,
und einige sind sogar schon auf der Tour zusammen gebrochen.

Von den 3 Kollegen, die sich das Leben nehmen wollten,
will ich hier gar nicht erst anfangen.

Das passt so gar nicht zu den Ergebnissen, zu denen Iris Guthardt gekommen ist.

Wer hat hier die Wahrnehmungsstörung ?
Lasst sie euch nicht einreden !

Fortsetzung folgt …

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Erdogan ./. Böhmermann

Ricarda:
Ich habe mir heute die Verhandlung angetan,
weil sie vor der berühmt/berüchtigten Pressekammer stattfindet,
bei der auch mein Fall:
.                           SRH-Stadtreinigung Hamburg   ./.   Rolf liegt.

Allerdings: wegen der zu erwartenden Presse fand sie nicht im Zivilgebäude statt,
sondern im Strafjustizgebäude.
Die Kammer hielt sich bedeckt, was sehr ungewöhnlich ist.
Kein einziger Hinweis, wohin die Reise gehen wird.

Das Schmähgedicht war eingebettet, in die ausführliche Diskussion,
was in Deutschland erlaubt ist, und was nicht.
Es geht also in diesem Prozess nicht darum, ob ein Teil des Beitrages
eine Schmähung war oder nicht, sondern darum, ob der Rahmen
um das Schmähgedicht dazu führt, dass Erdogan es hinnehmen muss.

Sowohl innerhalb des Gedichtes, als auch im Rahmen um das Gedicht,
betonte Böhmermann immer wieder:

„Also, das darf man auch in Deutschland nicht sagen !“
.                            oder
„Das zu sagen, wäre auch in Deutschland verboten.“

Erdogans Anwalt behauptet, das sei nur vorgeschoben,
tatsächlich wäre es Böhmermann nur um die Beleidigung
des türkischen Präsidenten gegangen und Böhmermanns
Anwalt erklärte, es sei nur darum gegangen, Erdogan klar zu machen,
dass sich unsere Vorstellungen von Kunst- und Meinungsfreiheit völlig
von seinen unterscheiden.

Einige Angriffe Erdogans Anwalt sind lächerlich.
So meinte er z. B. , wenn Böhmermann nicht der alleinige Verfasser der Sendung
und des Gedichtes sei, wäre das keine Kunst.  – Ziemlich realitätsfern !
Eine Fernsehsendung wird ja nicht von einer Person gemacht,
sondern von einer Redaktion.
Wenn mehrere Dichter an so einem Gedicht arbeiten, bis sie das haben,
was auf Sendung gehen darf, bleibt es doch aber dennoch Kunst.
Das hängt doch nicht von der Anzahl der Künstler ab.

————————————————————————————

Böhmermanns Anwalt ermahnte Richterin Simone Käfer dringend,
von ihrer Entscheidung im Einstweiligen Verfügungsverfahren abzuweichen
und eine souveräne Entscheidung zu treffen.
Er ging umfassend auf die Verfahren vor der Staatsanwaltschaft
und der Generalstaatsanwaltschaft ein, die zugunsten Böhmermanns
ausgegangen sind und auf Fachartikel, die ihre Entscheidung
im Einstweiligen Verfügungsverfahren allesamt als falsch bezeichneten.

Er sagte: „Die gesamte Exyekutive stellt sich hinter das Gedicht.“
Er betonte auch, dass Erdogan die ganze Diskussion selbst ausgelöst hat;
Merkel sich besser raus gehalten hätte und Erdogan öffentlich erklärt hat,
er hätte keinerlei Respekt vor der deutschen Justiz.

Vor dem Hintergrund, dass Erdogan in der Türkei gegen Journalisten vor geht, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit quasi ausgeschaltet sind, wäre es undenkbar,
dass ein deutsches Gericht zu seinen Gunsten gegen Meinungsfreiheit und Kunstfreiheit entscheidet.

Den Sendebeitrag zu zerrupfen und nicht im Kontext zu beurteilen, befand er:
„Das verbietet Ihnen die Verfassung. Das wissen sie.“
___________________________________________________

Nun dürfen beide Anwälte noch einmal Schriftsätze austauschen
und das Urteil ergeht damm am 10.02.2017 um 9:30 Uhr.

Danach wird man sich wohl in der nächsten Instanz wieder finden,
und in der nächsten und übernächsten, vor dem Verfassungsgericht
und womöglich zuletzt vor dem EuGH.  –  Siehe auch den Artikel in der FAZ Welt LN

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf .
– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – Anfragen an den Senat

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Ich habe leider bisher noch nicht das Original
eurer neuen Mitarbeiter-Zeitung, sondern nur
eine Kopie per Mail von einzelnen Artikeln.

Mir kommt das inzwischen vor,
wie zu schlimmsten DDR-Zeiten.

Man kann natürlich immer auch „nur die halbe Wahrheit“ sagen
durch weglassen oder schön reden.
Ich zitiere mal:

Die SRH steht als öffentliches Unternehmen besonders im Blick
der Bürgerschaft und des Senats.
Die Abgeordneten nutzen …ihre Rechte im Rahmen von großen
und kleinen Anfragen.

Das ist natürlich nicht falsch.
Verschwiegen wird jedoch der Inhalt der Anfragen und der Grund,
der den Anlass dazu gibt.

Kein Abgeordneter – wirklich keiner!!! – kommt auf die Idee einfach nur mal so eine Anfrage zu formulieren.  Als wenn unsere Abgeordneten nicht schon genug zu tun hätten.

Die Anfragen wurden gestellt, weil
sich Müllmänner an die Abgeordneten gewendet haben

und um Hilfe gebeten haben.
Die Abgeordneten wissen gar nicht, wo der Schuh drückt, und wenn es ihnen niemand sagt, können sie das auch nicht wissen.

Es sind übrigens noch einige kleine Anfragen in Vorbereitung.
Während die Anfragen der CDU sich mit mit der Altersstruktur beschäftigt haben,
mit den zahlreichen Klagen beim Arbeitsgericht und den Kosten, die insbesondere durch auswärtige Kanzleien entstanden sind, wird es bei den neuen Anfragen um andere Dinge gehen. Das ist allerdings noch nicht spruchreif, weil ein paar Dinge abgewartet werden müssen.

Die SRH ist vor allen Dingen im besonderen Blick des Senats,
weil der Bürgermeister immer wieder mit den Missständen dort
konfrontiert werden muss.
Soweit ich weiß, liegt auch schon wieder eine Beschwerde beim Petitionsausschuss.
Von dort folgt dann wieder die Anfrage an den Senat.
Dazu muss die SRH Stellung nehmen, usw., usw.

Von allein gerät niemand  „in den Blick des Senats“.

Wenn es aber ständig zu Skandalen kommt,
darf man sich über diese besondere Aufmerksamkeit nicht wundern.

Ich verschone den Bürgermeister übrigens derzeit und kreuze nicht bei jedem Stadtteilgespräch auf.  – Sonst fühlt er sich womöglich gestalkt.
Man merkt seiner Mimik aber deutlich an, dass er das Wort Stadtreinigung
gerade nicht mehr hören kann.

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – Führungsleitlinie und Unternehmensleitlinie

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Am Wochenende war jemand so frei, anonym die Führungsleitlinie der Stadtreinigung Hamburg von 1996, sowie die Unternehmensleitlinie in unseren Briefkasten zu werfen.

In der Führungsleitlinie wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Vervielfältigungen, auch auszugsweise, nur mit Genehmigung des Herausgebers gestattet sind.
Zwar fehlt dieser ausdrückliche Hinweis in der Unternehmensleitlinie; ich möchte aber keine Urheberrechtsverletzung begehen. Deshalb beschränke ich mich auf das Zitatsrecht.

So heißt es dort:

Zitat:

„Unsere Führungskräfte tragen als Vorbilder eine besondere Verantwortung
bei der Umsetzung der Unternehmensleitlinie.“

und:

„Wir gehen so mit unseren Kollegen, Mitarbeitern und Kunden um,
wie wir es uns selbst wünschen.“

Wenn man so etwas liest, kommt man natürlich ins Grübeln.
So, wie die Führungskräfte mit den Kollegen umgehen,
möchten sie also auch selbst gern behandelt werden ???

Möglich, dass das bald Wirklichkeit wird.
Wir bereiten Klagverfahren gegen die Führungskräfte der Stadtreinigung vor.
Wollen mal sehen, wie sie sich fühlen, wenn sie tatsächlich so behandelt werden,
wie sie ihre Kollegen seit Jahrzehnten behandelt haben.

Margit Ricarda Rolf
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Stadtreinigung Hamburg – ohoh…

Ohne Worte:

Mehr ?    –  Siehe  Kommentar

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Stadtreinigung Hamburg – Personalrat abwählen

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Nicht erst jetzt, aber noch nie so deutlich,
wurde ich gefragt, wie man bei der SRH
den Personalrat los werden kann.

In der Theorie ist das ganz einfach.
Man sammelt ca. 651 Unterschriften, geht damit zum Verwaltungsgericht und beantragt, den Personalrat abzusetzen.

Danach gäbe es dann Neuwahlen.

Rechtsgrundlage ist:

  • 29
    Ausschluss und Auflösung

(1) Ein Viertel der Wahlberechtigten, jede in der Dienststelle vertretene Gewerkschaft und die Dienststelle können beim Verwaltungsgericht den Ausschluss eines Mitglieds aus dem Personalrat oder die Auflösung des Personalrats wegen grober Vernachlässigung der Aufgaben oder Befugnisse oder grober Verletzung der Pflichten nach diesem Gesetz beantragen. Der Ausschluss eines Mitglieds kann auch vom Personalrat beantragt werden.

So kann man natürlich Hahn und seine Gefolgschaft los werden, wenn es denn klappt. Aber was dann? Womöglich ist Hahn genauso alternativlos wie Merkel. Und dann???

Bevor man so etwas tut, muss doch eine alternative Mannschaft her. Problem dabei ist, dass fast alle, die unter Altersdiskriminierung leiden entweder sehr krank sind oder bereits ausgeschieden wurden. Sie stehen also als Personalräte nicht zur Verfügung.

Den Satz, den ich von euch in den letzten 3 Jahren am häufigsten gehört habe, lautet:

„Meine Gesundheit ist mir wichtiger!“

Wenn alle so denken, innerlich kündigen, und hoffe,
ein anderer bekommt den Karren aus dem Dreck,
wird sich nichts ändern. – Denkt mal drüber nach.

Ich helfe euch gern und würde auch ein solches Verfahren unterstützen.
Aber als Personalräte kandidieren, das müsst ihr.
Ich kann euch nur den Rahmen zur Verfügung stellen.

Die Hürden sind allerdings hoch:  Siehe Haufe

Leichter wäre es sicherlich mit einer freien Liste
bei den nächsten offiziellen Wahlen zu agieren.
In Hamburg wird 2018 wieder gewählt.

Bis dahin könnte ja der eine oder andere im Rahmen des Bildungsurlaubs
ein Seminar besuchen, um sich auf diese interessante Tätigkeit vorzubereiten.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Porsche und Piech

ORF-Bericht über Familie Porsche und Piech   (1995):

 

 

 

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Stadtreinigung Hamburg – Aushang Gesundheits-Schutz

Diesen Aushang hat jemand an das schwarze Brett geheftet:
aushangZum besseren Lesen:

z2-headline-pngPsychische Gefährdungsbeurteilung:  Langfristig zahlt sich Gesundheitsschutz immer aus
Expertin rät:    Kolleginnen und Kollegen sensibilisieren:

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Arbeit darf per Gesetz nicht krank machen.

 

 

 

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Arbeitskreis VW – Haftung der Vorstände und Aufsichtsräte

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Bereits am 05.12.2005 hatte ich alle damaligen Vorstände und Aufsichtsräte einzeln angeschrieben und auf ihre persönliche Haftung bei Verletzung der Sorgfaltspflicht nach dem Aktiengesetz hingewiesen.

Damals war übrigens noch Christian Wulff Ministerpräsident und auch ihn hatte ich angeschrieben.

Der Arbeitskreis hat eine Aktie erworben, was mir ermöglicht auf der Hauptversammlung vom Rederecht der Aktionäre Gebrauch zu machen.

Auch in Sachen Mobbing zogen sich die Vorstände darauf zurück, sie hätten nichts gewusst oder das wäre ja alle gar kein Mobbing. Ich hatte mir damals die Mühe gemacht Gegenanträge zu formulieren zum Tagesordnungspunkt „Entlastung der Vorstände und Aufsichtsräte“. Der vorteil so vorzugehen liegt darin, dass VW alle Gegenanträge auf der eigenen Internetseite veröffentlichen muss. So verlangt es das Aktiengesetz.

Jeder also, der sich für die Gegenanträge interessiert hat, konnte nachlesen, dass ich VW Mobbing vorwerfe. Die Gegenanträge bleiben auch nach der Hauptversammlung noch einige Monate online. So können Aktionäre, die auf der Hauptversammlung nicht mitbekommen haben, worum es mir ging, es später noch nachlesen.

Ich denke, es ist an der Zeit, wieder aktiv zu werden. Nicht wegen aktueller Mobbingfälle bei VW, sondern weil diese kriminelle Bande – Prof. Selenz nannte sie öffentlich eine kriminelle Vereinigung – offensichtlich so gar kein Gewissen hat.

Auch in Deutschland sollten wir über eine Klage nachdenken. Skrupelos haben die VWler in Kauf genommen, das Bürger mit Asthma, Alte und Kleinkinder erhöhten Stickoxiden ausgesetzt sind, ihre Gesundheit leidet und es zu verfrühtem Tod kommen kann.

Nun hat sich auch der Staat Missouri einer Umweltklage angeschlossen.

Das Aktiengesetz ist eindeutig. Aber wie so oft hat das bisher kaum jemanden interessiert.

§ 93
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder

(1) Die Vorstandsmitglieder haben bei ihrer Geschäftsführung die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters anzuwenden. Eine Pflichtverletzung liegt nicht vor, wenn das Vorstandsmitglied bei einer unternehmerischen Entscheidung vernünftigerweise annehmen durfte, auf der Grundlage angemessener Information zum Wohle der Gesellschaft zu handeln. Über vertrauliche Angaben und Geheimnisse der Gesellschaft, namentlich Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse, die den Vorstandsmitgliedern durch ihre Tätigkeit im Vorstand bekanntgeworden sind, haben sie Stillschweigen zu bewahren. Die Pflicht des Satzes 3 gilt nicht gegenüber einer nach § 342b des Handelsgesetzbuchs anerkannten Prüfstelle im Rahmen einer von dieser durchgeführten Prüfung.

(2) Vorstandsmitglieder, die ihre Pflichten verletzen, sind der Gesellschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens als Gesamtschuldner verpflichtet. Ist streitig, ob sie die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters angewandt haben, so trifft sie die Beweislast. Schließt die Gesellschaft eine Versicherung zur Absicherung eines Vorstandsmitglieds gegen Risiken aus dessen beruflicher Tätigkeit für die Gesellschaft ab, ist ein Selbstbehalt von mindestens 10 Prozent des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung des Vorstandsmitglieds vorzusehen.

(3) Die Vorstandsmitglieder sind namentlich zum Ersatz verpflichtet, wenn entgegen diesem Gesetz

1. Einlagen an die Aktionäre zurückgewährt werden,
2. den Aktionären Zinsen oder Gewinnanteile gezahlt werden,
3. eigene Aktien der Gesellschaft oder einer anderen Gesellschaft gezeichnet, erworben, als Pfand genommen oder eingezogen werden,
4. Aktien vor der vollen Leistung des Ausgabebetrags ausgegeben werden,
5. Gesellschaftsvermögen verteilt wird,
6. Zahlungen entgegen § 92 Abs. 2 geleistet werden,
7. Vergütungen an Aufsichtsratsmitglieder gewährt werden,
8. Kredit gewährt wird,
9. bei der bedingten Kapitalerhöhung außerhalb des festgesetzten Zwecks oder vor der vollen Leistung des Gegenwerts Bezugsaktien ausgegeben werden.

(4) Der Gesellschaft gegenüber tritt die Ersatzpflicht nicht ein, wenn die Handlung auf einem gesetzmäßigen Beschluß der Hauptversammlung beruht. Dadurch, daß der Aufsichtsrat die Handlung gebilligt hat, wird die Ersatzpflicht nicht ausgeschlossen. Die Gesellschaft kann erst drei Jahre nach der Entstehung des Anspruchs und nur dann auf Ersatzansprüche verzichten oder sich über sie vergleichen, wenn die Hauptversammlung zustimmt und nicht eine Minderheit, deren Anteile zusammen den zehnten Teil des Grundkapitals erreichen, zur Niederschrift Widerspruch erhebt. Die zeitliche Beschränkung gilt nicht, wenn der Ersatzpflichtige zahlungsunfähig ist und sich zur Abwendung des Insolvenzverfahrens mit seinen Gläubigern vergleicht oder wenn die Ersatzpflicht in einem Insolvenzplan geregelt wird.

(5) Der Ersatzanspruch der Gesellschaft kann auch von den Gläubigern der Gesellschaft geltend gemacht werden, soweit sie von dieser keine Befriedigung erlangen können. Dies gilt jedoch in anderen Fällen als denen des Absatzes 3 nur dann, wenn die Vorstandsmitglieder die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Geschäftsleiters gröblich verletzt haben; Absatz 2 Satz 2 gilt sinngemäß. Den Gläubigern gegenüber wird die Ersatzpflicht weder durch einen Verzicht oder Vergleich der Gesellschaft noch dadurch aufgehoben, daß die Handlung auf einem Beschluß der Hauptversammlung beruht. Ist über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet, so übt während dessen Dauer der Insolvenzverwalter oder der Sachwalter das Recht der Gläubiger gegen die Vorstandsmitglieder aus.

(6) Die Ansprüche aus diesen Vorschriften verjähren bei Gesellschaften, die zum Zeitpunkt der Pflichtverletzung börsennotiert sind, in zehn Jahren, bei anderen Gesellschaften in fünf Jahren.

§ 116
Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder

Für die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Aufsichtsratsmitglieder gilt § 93 mit Ausnahme des Absatzes 2 Satz 3 über die Sorgfaltspflicht und Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder sinngemäß. Die Aufsichtsratsmitglieder sind insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet. Sie sind namentlich zum Ersatz verpflichtet, wenn sie eine unangemessene Vergütung festsetzen (§ 87 Absatz 1).

Ich glaube nicht, dass Piech und Winterkorn die nötige Sorgfalt haben walten lassen, wenn es möglich war, seit 2006 zu betrügen. Damit sollten sich dann doch einmal Gerichte befassen.

Und ganz nebenbei: es trifft ja keinen Armen. Piech ist Milliardär.

Und tatsächlich: Winterkorn hat es gewusst und vertuscht. In dem Artikel heißt es:

Wie die Zeitung weiter berichtet, hätten die Ermittler beschuldigten VW-Ingenieuren bereits angeboten, im Falle eines Schuldeingeständnisses mit Bewährungsstrafen und Geldstrafen in Höhe von 100.000 bis 150.000 Euro davon zu kommen. Jedoch lehnten die Verdächtigen ab, da sie sonst den Rechtsschutz durch VW verloren hätten und ihre Anwaltskosten hätten selbst tragen müssen.

Und hier heißt es: Piechs Kultur der Angst sei die Ursache für den Abgaskandal. Das sehe ich übrigens genauso.

 

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Bundesweite Konferenz gegen BR-Mobbing

BR-Mobbing und kein Ende? Jetzt konsequent Widerstand leisten! Entschließung der 3. bundesweiten Konferenz „Betriebsräte im Visier“ Dem fortgesetzten Skandal des BR-Mobbing muss ein Ende bereitet werden. Wir erneuern deshalb unseren Mannheimer Appell vom 11. Oktober 2014. Nach wie vor wird die Wahl von Betriebs- oder Personalräten be- oder gar verhindert. Nach wie vor werden bestehende Betriebsratsgremien bei der Umsetzung ihres gesetzlichen Auftrags blockiert. Und noch schlimmer: Nach wie vor werden aktive Betriebsräte und GewerkschafterInnen gemobbt und ihre berufliche sowie ihre finanzielle Existenz zerstört. Dies sind kriminelle Angriffe auf engagierte Menschen, und das sind schwere Verletzungen ihrer Rechte aus dem Grundgesetz, dem Betriebsverfassungsgesetz und dem Arbeitsschutzgesetz. Das BR-Mobbing ist in Deutschland ein wesentlicher Bestandteil der strategischen Gewerkschaftsbekämpfung (des „Union Busting“). Immer mehr Firmenleitungen versuchen dadurch, eine Interessenvertretung von Beschäftigten und gewerkschaftlichen Einfluss in Betrieben entweder von vorneherein zu verhindern oder – wenn bereits vorhanden – zu zerschlagen. Alle öffentlich bisher bekannt gewordenen Fälle sind nur die sichtbare Spitze des Eisberges. Schon jetzt sind hunderte von aktiven Betriebsratsmitgliedern eingeschüchtert und gekündigt worden. Zehntausende der von ihnen vertretenen Kolleginnen und Kollegen in den Betrieben haben bis heute die Demontage ihrer demokratisch gewählten Interessenvertretungen durch Unternehmensleitungen und deren Helfershelfer erleben müssen. Den Kampf gegen BR-Mobbing mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu organisieren, ist deshalb eine elementare Aufgabe der Gewerkschaften. Wir freuen uns, dass im Oktober 2015 der 23. Ordentliche Gewerkschaftstag der IG Metall mit dem Beschluss zum Kampf gegen BR-Mobbing einen wichtigen Schritt in diese Richtung gemacht hat. Wir freuen uns auch, dass es ähnliche Beschlüsse bei ver.di und entsprechende Überlegungen bei der IG BCE gibt. Aber dies alles reicht bei weitem nicht aus. Es müssen wirksame Sofortmaßnahmen folgen! Wir fordern daher unsere Gewerkschaften und den DGB auf, sich dafür einzusetzen: – dass die Regierungen der Landes- und Bundesebene alle Fälle von BR-Mobbing dauerhaft erfassen, spezielle Schwerpunktstaatsanwaltschaften bilden und endlich ein wirksames Anti-Mobbing-Gesetz beschließen lassen – dass der Kampf gegen BR-Mobbing im Bundestagswahlkampf 2017 Gehör findet – dass die Unternehmerverbände den Einsatz von Anwälten und Beratern, die BR-Mobbing anleiten und unterstützen, in ihren Mitgliedsfirmen unterbinden – dass die Anwaltskammern, diesen „Unrechtsanwälten“, die das Recht nicht pflegen, sondern missachten, die Zulassung zumindest für das Gebiet des Arbeitsrechts entziehen – dass schnelle gewerkschaftliche Einsatzgruppen gebildet werden, die gewerkschaftsübergreifend die umfassende Abwehr von BR-Mobbing unterstützen und gemeinsam mit den KollegInnen vor Ort Widerstand organisieren. Wir rufen alle von BR-Mobbing betroffenen KollegInnen auf: Wehrt Euch! Leistet Widerstand! Fordert die Öffentlichkeit, Eure Gewerkschaften, politische Organisationen und die regionalen Solidaritätskomitees zur Solidarität auf! Nur gemeinsam sind wir stark! Die TeilnehmerInnen der 3. bundesweiten Konferenz „Betriebsräte im Visier“, Mannheim, den 15. Oktober 2016

Quelle: http://www.gegen-br-mobbing.de/

Um Verbreitung wurde ausdrücklich gebeten! Diesem Wunsch kommen wir natürlich gern nach.

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Arbeitskreis VW – Infostand

Das war wirklich witzig damals. Wir waren zum 5jährigen Jubiläum zur Autostadt gekommen und haben einen Infostand aufgebaut – direkt dort, wo VW Kunden in Empfang nimmt, um ihre Autos abzuholen.

Beim Aufbau war es so windig, dass uns der Pavillon weg flog. Also, was tun?

Ich ging schnurstraks in den Laden der Autostadt und habe gefragt, ob wir unseren Infostand vor deren Schaufenster aufbauen dürfen. Wer wir denn sind und was für ein Infostand das ist, wollten die wissen. Ich zeigte ihnen unser Flugblatt, das wir verteilen wollten.

Mobbing in der Autostadt?

Ja, klar dürfen wir dort aufbauen! Wenn wir Hilfe brauchen, sollen wir Bescheid sagen. Es waren zwei tolle Tage dort. Alle Kunden der Autostadt mussten direkt an uns vorbei und wir hatten viele tolle Gespräche.  Sogar Mobbingbetroffene von VW kamen an den Stand und klagten uns ihr Leid.

Wir haben wirklich schon verrückte Sachen gemacht.

Und danke dann auch noch mal an Karl-Peter, der immer ganz lieb alles mitgetragen hat.

Was man im Netz so alles findet! Hier noch ein Artikel der taz.

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Stadtreinigung Hamburg – Arbeitskreis – Prozess gegen Siechau

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Noch warten wir auf den Schriftsatz der Gegenseite,
der bis zum 26.Oktober 2016 bei Gericht sein muss.
Termin wird dann erst im nächsten Jahr sein.

Ich möchte mich aber schon jetzt bei allen bedanken,
die dieses Gerichtsverfahren möglich gemacht haben.
Ohne die Mitglieder des Arbeitskreises wäre das
nicht möglich gewesen.

Es war und ist eine tolle Zusammenarbeit mit EUCH.

Ich hatte ja schon angedeutet, dass Siechau versucht über diesen Prozess
an die Namen der Mitglieder des Arbeitskreises zu kommen.
Ganz egal, was geschieht:  Die bleiben unter Verschluss !
Mir würde andernfalls wohl auch zu Recht
der Hamburger Datenschutzbeauftragte aufs Dach steigen.

Gerade in der Opfer-Hilfe ist es Voraussetzung, dass niemand erfährt,
wer Hilfe in Anspruch genommen hat, es sei denn, er möchte es ausdrücklich selbst,
z. B., indem er mit seinem Klar-Namen an die Presse geht.

Wenn wir diesen Prozess endgültig hinter uns haben,
wartet eine Überraschung auf alle, die ihn unterstützt haben.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Arbeitskreis VW – VW-Skandal – in USA klagen!

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Unsere Politiker wollen offensichtlich VW schützen,
schreibt heute die Süddeutsche Zeitung.
Eine Sammelklage wie in den USA wird es in Deutschland
nicht geben.

Dann sollten deutsche Geschädigte darüber nachdenken,
in den USA zu klagen.
Das ist unter bestimmten Umständen möglich.

Ich werde das mal anregen, wenn unser Anwalt aus dem Urlaub zurück ist.
Vielleicht spielen die Richter in Washington mit.

Darüber könnten wir auf der nächsten Hauptversammlung sprechen.
Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Gedächtnis-Schwund ? – bei (fast) allen Führungskräften.

Das Hauptproblem ist immer wieder die eigene Verantwortlichkeit.
Hinterher will es keiner gewesen sein ..

Die VW-Story :
Der Film macht deutlich, wie in der Führungsetage des Konzerns ein Geflecht aus Abhängigkeiten sowie ein Klima aus übertriebenem Ehrgeiz und Angst entstand.

Übertragbar in viele andere große Unternehmen.
Aber am Ende steht das große Gejammer.

Und die nächsten Unternehmen stehen bereits bereit …

Demnächst mehr.
Karl-Peter – Der Radikator

Weitere Filme zum Abgas-Skandal:
 
NDR – Abgas-Skandal: Der VW-Krimi   Frontal21 v 16.2.2016 „Die Abgas-Lüge“


arte:  Die Macht und ihr Preis-Akte VW  Klaus-Joachim Gebauer über VW-Skandale


ZDF-info:      VW Skandal – Betrug vom größten Autobauer

Die Messwerte aus Berlin zeigen deutlich, dass VW weit mehr Schuld hat,
als bisher angenommen.
Jeder, der atmet (also auch Tiere) haben eigentlich einen Anspruch auf Schadensersatz,
quasi weltweit !   –  Jetzt interessieren mich aber erstmal die Werte von Hamburg.
11 Millionen Fahrzeuge mit deutlich zu hohen Stickoxid-Werten machen mit den Atemwegen genau was ???

Und Müller sagt im Interview, er versteht nicht,
dass VW ethische Vorwürfe gemacht werden.
Es sei doch nur eine technische Schwierigkeit gewesen.

Übrigens: Piech und Winterkorn haben seit Jahren das Elektroauto verhindert!
Hinter vorgehaltener Hand munkelt man sogar, Piech hätte bei der Porsche-Übernahme einen Deal mit Katar gemacht und VW verpflichtet weitere 40 Jahre deren Rohstoffe abnehmen im Gegenzug zum Einstieg bei VW.
Ob das stimmt, weiß ich nicht.  – Es würde aber deren Verhalten erklären.

Und was man uns sonst noch so alles erzählt, ist großer Schwachsinn,
denn General Motors hatte bereits ein top-Elektro-Auto.
Das wurde einfach eingestampft.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Missgeschick – aber witzig

Ricarda-P1

Manchmal passieren Missgeschicke,
die sind einfach nur witzig.

Haben mich doch grad´ zwei E-Mails erreicht.

Die erste war nicht für mich angedacht.
Es war ein Hinweis von einem Rechtsanwalt,
der Gegenseite, an seine  Mandantin.

Diese Mail war nun wirklich nicht für mich bestimmt!!!!

Dann kam die an mich, mit der Entschuldigung,
mir vorher die falsche E-Mail zugeschickt zu haben.
Ich habe angerufen, aber der junge Anwalt ist bereits im Wochenende.

Mir tut das junge Häschen (die Sekretärin) schon jetzt Leid.
So was Dummes!

Ich bin aber sicher, das wir nächste Woche
zu einer einvernehmlichen Lösung kommen werden.
Alles andere wäre ja wirklich Mega-peinlich.

Diese unkonzentrierten jungen Dinger aber auch….

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Stadtreinigung Hamburg – Schulung nach 14.07 Uhr

rahlau

Obwohl das Arbeitsgericht entschieden hat, dass Schulungen und Rücksprachen
nur innerhalb der regulären Arbeitszeit durchgeführt werden dürfen,
setzt sich die SRH darüber hinweg.

Wahrscheinlich wird man das wieder damit begründen,
dass die SRH Berufung eingelegt hat
und das Urteil dadurch noch nicht rechtskräftig ist.

Mir zeigt dieses Verhalten einfach nur einen Mangel an Respekt
vor richterlichen Entscheidungen.
Diese Haltung wurde ja auch schon durch Leowald deutlich,
der behauptete, das Urteil würde in der Berufung kassiert werden.

Das wäre doch eigentlich ein Grund für eine weitere Petition,
findet ihr nicht auch ?

Von freiwilligen Überstunden kann hier jedenfalls nachweislich nicht die Rede sein,
wenn groß drüber steht:    Anwesenheitspflicht

Diese Anordnung der Sicherheitsunterweisung ist jedenfalls
ein ganz eindeutiger Beweis im Berufungsverfahren.  – Gesichert !

Und wo bleiben Personalrat und Gewerkschaft ?

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – SRH ./. Rolf – Einstweilige Verfügung

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Der eine oder andere hat sich vielleicht schon gefragt,
warum hier kaum neue Blog-Artikel erscheinen.

Wir waren jetzt tagelang mit dem Schriftsatz beschäftigt,
der ja bis zum 05. Oktober bei Gericht sein musste.
Das war wirklich Fleißarbeit. Danke an die fleißigen Helfer.

Wir haben alle Urteile und Schriftsätze seit 2007 durchgearbeitet,
geordnet und geprüft, Tabellen erstellt, Kopien angefertigt und als Beweise beigefügt.

Da sind andere Sachen eben liegen geblieben.

Die SRH muss ihren Schriftsatz jetzt bis zum 26. Oktober bei Gericht einreichen.

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Stadtreinigung Hamburg – SRH ./. Rolf – Hauptsache

Ricarda-P1

Mir liegt nun die Klageschrift im Hauptsacheverfahren vor. Siechau lässt u. a. vortragen, dass ihm der Kreis der Personen,
die Kenntnis von meinem Schreiben an Wensch haben,
nicht bekannt ist.

Was ihn offensichtlich besonders nervt, ist, dass er nicht weiß, welche Müllmänner zum Arbeitskreis gehören.

Nun, einmal abgesehen davon, dass das natürlich unter den Datenschutz fällt,
wäre es vielleicht nützlich, wenn sich der eine oder andere Müllmann,
der inzwischen ausgeschieden ist, die Frage stellt, ob er nicht auch Lust hat,
als Zeuge gegen Siechau auszusagen.

Ich werde in den nächsten Tagen einige ausgeschiedene Müllmänner ansprechen.

Margit Ricarda Rolf
. – Mobbing-Zentrale –

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Mobbing – Seelenmörder auf Kaninchenjagd

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Zitat:

„Operation Kaninchenjagd“ stand auf dem Papier, das in der CDU im Main-Kinzig-Kreis zirkulierte. Und mit dem Kaninchen war anscheinend Anne Höhne-Weigl gemeint, die Kreisgeschäftsführerin. War das ein Aufruf zum brutalen Mobbing? Ach was! Kaninchen stehen nicht auf der Liste der geschützten Arten, sie dürfen gejagt werden. Wo es zu viele Kaninchen gibt, spricht man von einer „Plage“.

schreibt heute der Spiegel

und: Zitat

Jedes Mobbing folgt einem Drehbuch, ähnlich dem jetzt aufgetauchten anonymen Papier bei der CDU im Main-Kinzig-Kreis.

Der Autor kommt zu dem Schluss Zitat:

Hat Deutschland ein Mobbing-Problem? Absolut. Aber das Problem sind nicht die einzelnen Mobber, wie möglicherweise der heutige CDU-Generalsekretär Peter Tauber – sondern Firmenstrukturen, die ein Mobbing zulassen, Chefs, die dabei zusehen, und ein Gesetzgeber, der Mobbing-Opfern eine unzumutbare Beweislast aufbürdet.

Das greift leider zu kurz!

Ich habe Olaf Scholz bereits 2008 auf die Rahmenvereinbarung IP 07/569 hingewiesen, habe jeden Justizminister angeschrieben, zuletzt Heiko Maas.

Es ist politisch nicht gewollt!

Und wie wir es auch bei der Stadtreinigung Hamburg erleben, versucht man den Skandal unter den Teppich zu kehren.

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Stadtreinigung Hamburg – Dienstwagenregelung

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Einige Fahrer wurden aufgefordert, ein Papier zu unterzeichnen, das uns in Kopie zugeschickt wurde.
Es trägt weder den Briefkopf der Stadtreinigung,
noch zeichnet irgendwer verantwortlich.
Es scheint aber von Gruppenleitern verfasst worden zu sein.

Die Fahrer wurden aufgefordert, es zu unterzeichnen.

Es ist über schrieben mit:

Dienstwagenregelung – KFZ-Nutzungsverbot

In einem Absatz heißt es:

Verstöße gegen diese Arbeitsanweisung können arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen , insbesondere haftet der/die Beschäftigte für Steuerforderungen des Finanzamtes, die sich aus der unberechtigten und unerlaubten Nutzung des Geschäftsfahrzeuges ergeben können im Rahmen der Schadenersatzpflicht gegenüber seinem Arbeitgeber.

Diese Formulierung wirft Fragen auf.
Warum sollte das Finanzamt auf die Idee kommen,
ein Müllmann hätte ein Dienstfahrzeug womöglich benutzt,
um damit seinen Wochenendeinkauf zu tätigen ?
Warum sollte das Finanzamt wegen dieser Nutzung
eine Steuerforderung stellen und mit welcher Begründung ?

Natürlich darf der Arbeitgeber bestimmen,
dass Firmenfahrzeuge nicht privat genutzt werden dürfen.
Das wird ja vor allen Dingen begründet mit mangelndem Versicherungsschutz.
Aber welches Interesse sollte das Finanzamt daran haben, zu prüfen,
ob ein Müllmann auf dem Weg zum Bullerdeich womöglich angehalten haben könnte,
um sich schnell noch ein paar Brötchen oder Zigaretten zu kaufen ?
Das hört sich ja so an, als hätte man beim Finanzamt nichts zu tun.

Wer hat denn diesen Text nun bloß wieder verbrochen ?

Margit Ricarda Rolf
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– Mobbing-Zentrale –

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Mobbing – Tochter SOFORT kündigen. Ermahnungen und Abmahnungen beginnen

Ricarda-P1

Margit Ricarda Rolf

Unter der Überschrift
Pflegehinweise für das Kaninchen
ist ein Papier aus dem Jahre 2006 aufgetaucht,
mit dem CDU-Funktionäre den Rauswurf der Kreisgeschäftsführerin betrieben.

Es beschreibt Verhaltensweisen, die heute überall
in Unternehmen üblich geworden sind.

.

Es heißt dort auch :

Zitat: 

„Wenn das Kaninchen zum Gegenangriff ausholt,
muss die Jagd natürlich sofort abgeblasen werden;
dann muss aber SOFORT die Schlagzahl erhöht werden.
“ Dazu gehöre: „Tochter SOFORT kündigen.
Ermahnungen und Abmahnungen beginnen.“

Wir erleben in vielen Unternehmen, dass Mobbing-Betroffenen gedroht wird,
wenn sie einen Aufhebungsvertrag nicht unterschreiben würden, dann würden
Angehörige gekündigt werden. – So erging es auch Rainer Beutler von VW.

Die Staatsanwaltschaften stellen Strafanzeigen wegen Nötigung allerdings ein.
Sie sehen den Gesamtzusammenhang nicht, obwohl er für Otto-Normalverbraucher vollkommen klar ist.

Und was machen jetzt unsere Politiker ?

Statt diesen Fall zum Anlass zu nehmen,
endlich ein Anti-Mobbing-Gesetz zu verabschieden,
das solche Dinge regeln könnte, sind sie damit beschäftigt,
zu bestreiten, das Papier verfasst zu haben.

Das berichten heute die Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Rundschau

Wer so etwas verfasst, sollte den Mut haben,
die Verantwortung zu übernehmen – und zurück zu treten.
Das gilt auch für alle, die davon gewusst haben
und nicht aktiv gegen Mobbing tätig geworden sind.

Margit Ricarda Rolf

 

 

 
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